Die UniCredit Bank Austria setzt auf "Open Banking"-Innovation und vereinfacht die Geschäfte für Kunden

Engagement

Dienstag 18 Mai 2021

Mehr als 55 % der Kunden der UniCredit Bank Austria sind Digital Active User, und die Bank entwickelt sich weiter, um deren Anforderungen zu erfüllen. Durch Multi-Banking-Services können Nutzer alle  Zahlungskonten an einem einzigen Ort sehen. Die UniCredit Bank Austria war die erste Bank in Österreich, die die kostenlose Multi-Banking-Funktion im 24You Internet Banking und in der top-bewerteten Bank Austria MobileBanking App eingeführt hat. Mit dieser Funktion können 800.000 Kunden direkt von ihrem UCBA-Konto aus auf ihre anderen Bank-Zahlungskonten zugreifen und gleichzeitig sicherstellen, dass ihre Finanzdaten absolut sicher sind. 

 

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Bankdienstleistungen entwickeln sich jeden Tag weiter. Mit dem neuen, kostenlosen Multi-Banking-Feature können sich alle Kunden der UniCredit Bank Austria ihre 3rd-Party-Zahlungskonten in ihrem Bank Austria Internet-Banking 24You und ihrer top bewerteten Bank Austria MobileBanking App anzeigen lassen und diese integrieren. Kunden können nicht nur ihre Kontostände einsehen, sondern auch Zahlungen per SEPA-Überweisung tätigen. Alle Finanzinformationen sind somit mit wenigen Klicks verfügbar sowie absolut sicher und geschützt.


"Open Banking ist ein aktuelles Thema, und wir haben nun als Vorreiter in Österreich die erste Anwendung nach den neuen Richtlinien der EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) erfolgreich gestartet", sagt Robert Zadrazil, CEO der UniCredit Bank Austria. "Unser Ziel als Österreichs führende Multikanalbank ist es, unsere Haupt-Dienstleistungen jedem Kunden zur Verfügung zu stellen, unabhängig von Zeit, Ort und Art der Nutzung. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und ermöglichen unseren Kunden, in unserem Internetbanking 24You und unserem top-bewerteten MobileBanking auch Zahlungsverkehrskonten bei anderen Banken einzusehen und zu verwalten." 

Das erste PSD2-konforme Multibanking über sichere API-Schnittstellen

Ab September 2019 tritt die PSD2-Richtlinie der EU für kontobasierte Zahlungsdienstleister oder Banken in Kraft. Die neuen Regeln sollen gleiche Wettbewerbsbedingungen für innovative Finanzdienstleistungen schaffen, gleichzeitig den Zahlungsverkehr sicherer machen und die Sicherheit der Finanzdaten von Nutzern in einem "Open Banking"-System schützen. 

Unter PSD2 müssen Banken Drittanbietern eine eigene Schnittstelle, sogenannte APIs (Application Programming Interfaces), anbieten. Die API einer Bank ist das Software-Tool, das die Interaktion zwischen dem Bankkonto eines Kunden und einem Drittanbieter steuert. Die UniCredit Bank Austria ist derzeit die erste und einzige Bank in Österreich, die die Verwaltung von Drittanbieterkonten über sichere API-Schnittstellen in ihrem Internet- und Mobile-Banking ermöglicht. "Mit dieser Entwicklung läuten wir ein neues Kapitel im digitalen Banking ein und sind derzeit die erste echte Banking-Plattform im Rahmen der neuen PSD2-Richtlinien in Österreich", so Robert Zadrazil.

 

Weitere Informationen zum UniCredit Bank Austria Multibanking finden Sie unter:
www.bankaustria.at/konto-karten-multibanking.jsp