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Donnerstag 01 Oktober 2020

01 October 2020

UniCredit Bank Austria startet das GoGreen Konto, das es Kundinnen und Kunden ermöglicht, selbst einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten

2:00 Min

Dank des neuen GoGreen Kontos haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, selbst einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, denn die UniCredit Bank Austria hat sich dazu verpflichtet, nachhaltige Finanzierungen in der Höhe der Einlagen auf den GoGreen Konten durchzuführen. Das mit dem sehr angesehenen Österreichischen Umweltzeichen zertifizierte Konto kann innerhalb von 15 Minuten per Videolegitimierung eröffnet und völlig digital genutzt werden.

 

Der Start des GoGreen Kontos fügt sich perfekt in die UniCredit Bank Austria Nachhaltigkeitsstrategie ein. Im Fokus der nachhaltigen Finanzierungen stehen Projekte im Bereich Renewable Energy (Wind- und Solarkraftanlagen) sowie Gebäudesanierungen zur Verbesserung des Energieausweises, neugebaute Niedrigenergiehäuser sowie Konsumkredite mit eindeutigem Nachweis eines nachhaltigen Verwendungszwecks. Zusätzlich erhalten GoGreen Kontoinharberinnen und -inhaber beim Kauf von nachhaltigen Fonds aus der breiten Produktpalette der UniCredit Bank Austria 50 Prozent Rabatt auf die Kaufspesen.

 

Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz zum Start des neuen GoGreen Kontos am 24. September sagte Robert Zadrazil, CEO der UniCredit Bank Austria: „Nach dem Corona-bedingten Lockdown haben wir jetzt die einmalige Chance, die österreichische Wirtschaft mit vereinten Kräften zu einem nachhaltigen, klimaschonenden System umzubauen. Die gesamte Bankenbranche muss Teil der Lösung sein und dabei als wichtiger Multiplikator fungieren. Indem klimaschutzrelevante Investitionen finanziert werden, kann eine Hebelwirkung erzeugt werden, die weitaus größer ist als in jeder anderen Branche.“

 

Die eigenen direkten Umweltauswirkungen zu minimieren, ist ein wichtiger Pfeiler der Anstrengungen sowohl der UniCredit Gruppe als auch der UniCredit Bank Austria. Die Bank Austria konnte die Treibhausgasemissionen von 2008 bis Ende 2019 um 84 Prozent und den Abfall um 79 Prozent reduzieren. Seit Beginn 2020 wird zudem zu beinahe 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energieträgern bezogen. In der Unternehmenszentrale am Austria Campus wurde zudem eine der größten Geothermie-Anlagen in Europa zur Gewinnung von Erdwärme für Heizung und Kühlung errichtet.